Stories

Surfability UK

Surfability UK CIC

November 2020

Wo alles begann...

Nachdem er ehrenamtlich bei Veranstaltungen für Kinder mit Autismus gearbeitet hatte, konnte der Gründer von Surfability UK, Benjamin Clifford, die positiven Auswirkungen des Surfens für alle Beteiligten erkennen. Er wollte etwas ins Leben rufen, das Menschen mit zusätzlichen Bedürfnissen ermöglicht, regelmäßig am Surfen teilzunehmen, anstatt bei einer einmaligen Veranstaltung.

So half er mit, eine Gruppe für Kinder mit autistischem Spektrum zu gründen, die sich seit fast 11 Jahren jede Woche trifft. Wie von Ben erwartet, ermöglichte diese regelmäßige Teilnahme die Entwicklung des Surfens sowie der sozialen Fähigkeiten und so wuchs die Gruppe schnell auf etwa 25 junge Menschen an. Mit dieser Erfahrung nahm er eine Stelle bei einer Sonderschule an und lernte, mit Menschen mit einem breiteren Spektrum von Behinderungen zu arbeiten und ihnen zu helfen. Als die Finanzierung der Stelle auslief, wusste er, dass es an der Zeit war, seine Erfahrungen im Surf-Coaching mit seinen 3 Jahren in der Sonderschule zu kombinieren, um Surfability UK zu gründen. Mit der Entschlossenheit, Pionierarbeit zu leisten und eine wirklich integrative Surfschule zu schaffen, begann die Reise der ersten vollständig anpassungsfähigen und integrativen Surfschule Großbritanniens.

Um das Surfen inklusiv zu gestalten, braucht man eine Menge Spezialausrüstung, Anpassungen der Schulungstechniken und viel Personal. Ben erkannte schnell, dass die Gründung einer gewinnorientierten Unternehmensstruktur unglaublich kostspielig im Aufbau und Betrieb sein würde. Die Belastung durch die hohen Kosten würde viele der Menschen ausschließen, die am meisten davon profitieren würden und würde nicht das Ethos der Organisation widerspiegeln.

Ihm wurde bald klar, dass Surfability UK durch eine Unternehmensstruktur von gemeinschaftlichem Interesse (Community Interest Company, CIC) in der Lage sein würde, Zuschüsse zur Finanzierung von Ausrüstung und Sitzungskosten zu beantragen. Dies würde es dem Unternehmen ermöglichen, einen kleinen Betrag für Sitzungen zu verlangen, um sie für alle Teilnehmer leicht zugänglich zu machen und gleichzeitig Mittel zu generieren, die in die Entwicklung des adaptiven Surfens reinvestiert werden könnten.

Er war der Meinung, dass eine CIC-Struktur auch das wahre Ethos von Surfability UK und das Engagement, einen Dienst für die Gemeinschaft zu leisten, demonstriere. Sie würde auch dazu beitragen, Unterstützung von Freiwilligen zu gewinnen, was für die Arbeit des Unternehmens von entscheidender Bedeutung sei. Ausrüstung, wie z.B. ein Tandem-Surfbrett, das es ermöglicht, auch Menschen aufzunehmen, die nicht ohne Hilfe sitzen oder liegen können, könnte ohne das Team von Freiwilligen einfach nicht genutzt werden. Man braucht vier Personen, um mit einer Person auf diesem Surfbrett zu surfen. Mit der Hilfe der Freiwilligen kann das Surfen für alle zugänglich gemacht werden.

Die Entscheidung ist gefallen. Zusammen mit Nathan John und Benedict Roome bildete Ben den Vorstand von Surfability UK CIC, und das Unternehmen war geboren.

Wir unterstützen Ben durch Spenden in seine Infrastruktur und die Materialien, die er benötigt, um benachteiligten Kindern das Surfen beizubringen.





Vansite.eu

Vansite.eu Logo

Oktober 2020

Man muss nur die Augen offenhalten und schon findet man spannende Ideen und Leute, die einem aus der Seele sprechen. So geschehen bei Vansite.eu. Eine unfassbar coole Truppe, die eine abgefahrene Idee hatte. 

Maxi, Sebastian, Carolin und Alex waren schon immer begeisterte Camper. Um genau zu sein Wildcamper. In den Wäldern von Skandinavien oder auch am Meer in Portugal ist diese Art von campen verbreitet und legal. Leider gibt es das sogenannte Jedermannsrecht nur selten und in Deutschland scheinen die Diskussionen um ein Erlass im Sande zu verlaufen. Schade, denn wir sind der Meinung, dass wildcampen bedeutet: Autark mit der Natur im Einklang zu leben. Kritiker behaupten die Umwelt würde dadurch zerstört. Das ist oberflächlich betrachtet ein Ansatz, den man sicher diskutieren kann, aber letztendlich hat wildcampen einen absolut fördernden Impact. Denn sind wir mal ehrlich ein Großteil da draußen verbringt doch seinen Urlaub in der Komfortzone Campingplatz oder gar im 5-Sterne Animations-Bunker. Diese Ferien sind doch eigentlich nur der wahrgewordene Niveau-Limbo. Er besteht nur darin sich von semi-motivierten Animatoren bespaßen zu lassen, sein Handtuch um 5 Uhr morgens schon an den Pool zu legen und das schlecht bezahlte Küchenpersonal am Buffet anzuranzen, dass das vierte Steak nicht medium war.  

Was gibt man da seinen Kindern mit? Dass man Leute rumschubsen darf, weil der Kunde König ist? Dass Nahrung und vor allem Fleisch und Alkohol wie selbstverständlich überall rumliegen? 

Lernen wir also von der Natur. Gehen wir wildcampen und entdecken die Beeren, die wir essen und die Tier- und Pflanzenwelt neu. So wird daraus ein unvergessliches Abenteuer, von dem die ganze Familie zehren kann.  

Genau da ist der Ansatz von Vansite.eu, es ist entweder verboten oder unheimlich schwer passende Campingplätze in der Natur zu finden. So kam die Idee beim gemeinsamen Essen eine Buchungsplattform für Stellflächen von privaten Anbietern in der Natur aufzubauen. So kontaktieren sie täglich Landwirte und andere Besitzer von naturnahen Grundstücken, um den alternativen Urlaubern die Möglichkeit zu geben, auf ihrem Grund und Boden Urlaub mit Zelt und Wohnmobil zu machen.  

Es ist ein toller Schritt, um die Natur dem Menschen wieder näher zu bringen. Ein neuer Ansatz, der vielleicht dazu beiträgt, mehr Respekt der Umwelt gegenüber zu haben und seine Komfortzone zu verlassen. Wir finden, es ist ein tolles Team mit einer großartigen Idee, die wir alle unterstützen sollten. Schaut mal vorbei und vielleicht treffen wir uns beim nächsten Wochenendtrip irgendwo im Wald wieder. 

Vansite.eu Team 

Fotoshooting mit Freunden

August 2020

Es war ein Tag im August, wir waren aufgeregt wie kleine Jungs. Ein Gemisch aus 
Nervosität, Vorfreude und Abenteuerlust lag in der Luft. Es war der Tag des Fotoshootings unserer Produkte. Noch nie hatten Fremde unsere Shoreless Produkte gesehen. Egal, ob unsere liebste Stylistin Lisa, die beste Fotografin Sinja oder unsere Models. Alles Freunde, aber dennoch hatten sie noch nichts von Shoreless gesehen.  

Im Vorfeld hatten wir uns eine passende Location ausgesucht und hatten unglaubliches Glück bei Christina in der "Sturmfreien Bude Köln" unterkommen zu können. 

Nachdem wir all unsere Requisiten in den obersten Stock des Kölner Hochhaus geschafft hatten, trudelten auch schon unsere Freunde ein. Es war soweit. Wir waren auf alles eingestellt, aber was da kam war überwältigend. Alle waren begeistert und so schüttelten wir unsere Nervosität ab und präsentierten unsere Produkte, in die wir so viel Schweiß, Herzblut und Liebe gesteckt hatten. Soviel Applaus und Lob haben wir seit unserer Einschulung nicht mehr geerntet.  

Der Tag entwickelte sich mit der Hilfe aller zu einem unglaublichen Event mit viel Freude und Leichtigkeit. Wir wollen uns auch hier noch mal für das ganze Engagement bedanken. Ohne Sinja und Lisa wäre der Start von Shoreless nicht geglückt und das alles nur für "Pizza und Prestige".  

Liebsten Dank für diese tollen Stunden an alle. Ihr habt uns unglaublich geholfen.

Shoreless Familie

 

Mukke aus'm Shoreless Büdchen

Sommer 2020

Als Vorfreude auf eurer nächstes Outdoor-Abenteuer haben wir eine kleine aber feine Playlist für euch bei Spotify erstellt. Hört mal rein: